Freitag, 31. März 2006

Das letzte Bisschen...

Boah! Ist das lange her, dass ich hier was geschrieben habe! o.O'' Und dabei fällt mir auf, dass mir was von der letzten Sitzung fehlt. *dröpsel* So kann's gehen, wenn man sich in den "Ferien" auf die faule Haut legt, endlich mal wieder nach Hause fährt und es sich von vorne bis hinten so richtig gut gehen lässt.

Wie habt ihr eure vorlesungsfreie Zeit verbracht? Ich bin da immer etwas lahm, trödel vor mich hin, will erst mal frei haben. DSA spielen, Kino, Freunde treffen, Eltern belagern... all das, was eben nur geht, wenn man zu Hause ist. ^-^

Am Sonntag geht es zurück in die "Unistadt", mehr ist das ja nicht für mich. u.u Ich hab so gar keine Lust auf das Semester, aber wer fragt schon Studenten, ob sie irgendwas wollen. >___>

Naja... lasst mich mal die letzte Sitzung zusammenkratzen. *grübel* Achja, das liebe Gedächtnis (meins scheint noch halbwegs zu funktionieren... *HUST* XDDD).

Wie war das mit der Organisation des Kurzsspeichers?? Das Bewusstsein? *vergessen hat* @___@
Auf jeden Fall:

1.) Respektives Gedächtnis
- Fakten, Daten
- Frage der Intelligenz
- beruht auf Intelligenz
- basiert auf Ordnung
--> Rückgriff auf Erfahrungen (z.B. mit einer Person)
--> was gewesen ist (gucken, was man jetzt braucht / wie es ist)

2.) Prospektives Gedächtnis
- was fehlt, nicht da ist, bereitgestellt werden muss
- beruht auf Begabung
- basiert auf spielen
--> Möglichkeit (zukünftig), aufgrund von Erfahrungen / Phantasie etc.

3.) Aspektives Gedächtnis
- das Gegenwärtige
- ansehen <--> umsetzen

--> alle drei stehen in Kommunikation miteinander

Wir sollten uns ein Modell dafür ausdenken, was eben alle drei Gedächtnisse verbindet. Je nachdem, wie es aussieht, tendieren wir zu einem dieser drei Teilaspekte. Meins war irgendwie recht simpel, mit zwei Kreisen und einem Oval in der Mitte, was beide Kreise verbindet.

Genau deswegen, weil es eben diese drei Bereiche gibt, sind IQ-Tests im Grunde "Mist", da diese sich nur jeweils um EINEN Bereich kümmern. Könnte man sich verschiedene Tests ansehen und rausfinden, welchen von den drei Bereichen sie abdecken? Wäre doch sicherlich interessant. Und je nachdem, bei welchen Test man gut abgeschnitten hat, weiß man dann für sich selbst, wozu man gehört.
Ich denke zumindest, dass es Tests gibt, die verschiedene Bereiche abdecken. Oder ist jeder IQ-Test, den es auf der Welt gibt, nur auf einen einizigen dieser Bereiche bezogen??

Von Geburt an, sind alle drei Bereiche gleichstark ausgeprägt. Erst die verschiedenen Einflüsse sind wichtig, das Umfeld was uns prägt und Anteil daran hat, was wir sind. Der eine oder andere Bereich wird mehr und mehr ausgeprägt und lassen den Rest sozusagen verkümmern. Aber es ist nie zu spät, die anderen Bereiche zu fördern.

Wer jedoch nicht interessiert ist, bei dem arbeitet das Gedächtnis nur auf flacher Ebene und ohne oder mit nur minimaler Emotion.

Fachkompetenz als Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten, aber das weiß wohl jeder. Wie sagte Herr Schmid so schön?
--> WEG MIT DEN BLOCKADEN!! <--

Natürlich haben wir auch wieder gesungen. Unsere lieben, inzwischen altbekannten Wörter. Anfang April wollen wir uns abends treffen und dann sollen wir auch aufgenommen werden. Steht ja noch an. Ich werd hingehen. Hoffentlich wird das nur Ton und nicht auch noch Bild. XDDD

Also dann, macht's gut, Leute. Und nehmt was mit aus diesem Kurs. :)

Sonntag, 5. Februar 2006

Sail away, it's time to leave...

So fühle ich mich derzeit.
Noch eine Woche Uni, Klausurenwoche, keine Ahnung, wie man die bestehen soll, aber dann... oh, dann... dann kommt die vorlesungsfreie Zeit, bringt mich nach Berlin, trägt die Hausarbeit für Herrn Leubner mit sich, schenkt mir ein angenehmeres Luftdruckgebiet als das flensburger, lässt mich meine Freunde sehen, nach Rom fahren und endlich, ja endlich, mich mit Andreas treffen. Ich brauche diese Zeit, du Mistwoche, geh vorbei! >___<

Findet die Veranstaltung diese Woche statt? Sollten wir nicht noch aufgenommen werden beim Singen? Nicht, dass es mich kratzen würde, wenn das nicht passiert... *pfeif*
Wir sollten ja schon letzte Woche aufgenommen werden, aber nun ist es ja ausgefallen. Mehr Zeit zum Nachdenken. Verbringt ein Mensch eigentlich immer viel Zeit mit Denken? Und... kommt dabei etwas Sinnvolles raus? Oder bringt es den Einzelnen voran? Kann man eigentlich auch zum Abschalten Denken?

Ist der Prozess des Denkens eigentlich immer kreativ? Manchmal starrt jemand einfach so vor sich hin und denkt an etwas, Freunde von mir können einfach nicht abschalten und haben immer Gedanken im Kopf. Mir ist es vergönnt, auch einmal an nichts zu denken und absolut alles auszublenden, mag ich vielleicht auch dämlich dabei aussehen mit einem starren, aber leeren Blick ins Nirgendwo, so ist es doch vom Gehirn her sehr angenehm, einfach mal... "leer" zu sein.

Leider ist es einem in der Unizeit weniger vergönnt, soetwas zu tun. Genau jetzt nämlich sollte ich an meiner Ausarbeitung für Pädagogik sitzen und nicht hier etwas schreiben. *drop*
Wie so oft habe ich den Wunsch, ganz woanders mit anderen Leuten bei anderen Dingen zu sein. *SIGH*

Sail away, its time to leave
rainy days, I else can keep
fade away, the night is calling my name
you will stay, I'll sail away
(The Rasmus)

Montag, 30. Januar 2006

MUAHAHAHAHAHAHAHA~~~

TADAAAAAAAA!!!
Da ist er, mein schöner neuer Header! *schnurr*
Orrrr~, ich liebe das Ding, obwohl es nur so... hm, zusammengeklebt ist. XDDDD

Mal zur Erklärung:
Das in der Mitte bin ich als Doll (es gibt im Netz mehrere Doll-Maker). ^.^ In der Schule, wie es sich für eine zukünftige Lehrerin gehört und mit Hundeohren, da mein chinesisches Sternzeichen Hund ist. ^-^
Übrigens haben wir dieses Jahr das Jahr des Hundes. :)

Die anderen 4 Bilder stammen aus meiner Feder, selbstgezeichnet, wenn auch von der Motivform her abgeguckt. ^-^'''

Rechts neben mir ist Ranma zu sehen aus dem Manga "Ranma 1/2" und links neben mir ist Ran-chan, gehört ebenfalls zu dem Manga.

Ganz links ist Yuriy, ganz rechts Kai, die beiden gehören zusammen in einen anderen Manga, von dem ich allerdings nur die Animeserie kenne.
Den Kai rechts habe ich meiner Freundin geschenkt. Überhaupt verschenke ich nur noch Bilder. >___>

So, falls sich noch irgendwer wundert: JA, ich bin ziemlicher Manga-/Anime-Freak, ich liebe das Zeug, ich inhaliere es, ich kann nicht ohne. :)
Solltet ihr so ein Weib *nach oben deut* sehen, ohne Hundeohren, aber mit einem Manga in der Hand, dann ist die Wahrscheinlich groß, dass ich das bin. *grins*

Die meisten Studenten stecken ihre Nasen wenn überhaupt in Lehrbücher. -.-' Mir begegnet ja nicht einmal in einem Bus oder auf der Straße jemand, der einen Manga liest. Wie soll sich das Gandalph-Ding hier halten?! o.O'
Allerdings ist hier, was so etwas angeht, eh tote Hose. Ich komme aus Berlin, ich bin das alles etwas anders gewöhnt, aber mit der Zeit habe auch ich mich hier eingefunden. *drop*

Da ich auch Rollenspiele, egal ob online oder nicht, egal ob Pen&Paper oder nicht, liebe, wurde ich schon von verschiedenen Leuten angesprochen, dass sie sich mich als Lehrerin gar nicht vorstellen können. Danke, Leute, echt ma. -.-#
Habt Vertrauen in mich, auch jemand, der nach diesen Dingen "süchtig" ist, kann Lehrer werden. :)
Und da ich heute eine überaus positive Rückmeldung (Einsicht in meine Beurteilung... *grusel*) über mein im letzten Sommer absolviertes Blockpraktikum bekommen habe, zweifel ich da auch mal nicht dran. :P

Weblogs vs Hausarbeiten/Klausuren

Joa, etwas spät, um den 10.1. noch nachzutragen, aber wie das so ist, kommt man zu gar nichts. Vor allem, wenn man KEIN FSP hatte, sondern schön faul zu Hause rumgehangen hat. ^^

Also, wir kramen im Gedächtnis und fördern die Dinge zu Tage, die wir behalten haben. *grübel*
Genau, Herr Schmid hat uns Pro und Contra zu Weblogs aufschreiben lassen. Was finden wir besser, Weblogs oder Klausuren bzw. Hausarbeiten??

Meiner Meinung nach nicht schwer, denn alles ist besser als eine Hausarbeit. XDDD Und wieso Klausuren, wenn ich einen Weblog führen kann?! o.O'
Klingt wieder besonders faul, oder?
Dennoch:

KLAUSUREN
... machen ganz schön Druck.
Man muss alles und noch mehr für diese Dinger lernen, möglichst (so in Bio) den Campbell auswendig wissen (wenn es nach einigen Dozenten geht...), diverse Bücher gelesen haben und sitzt am Ende doch nur vor einem unbeschriebenen Blatt Papier, weil man gerade zu Beginn der Klausur einen Blackout hat. Alles hängt von einer einzigen Arbeit ab.
Viele lernen sowieso erst zur Klausur und dümpeln im Kurs einfach vor sich hin.

HAUSARBEITEN
... sind einfach nur ätzend.
Kennt inzwischen auch jeder, der das Grundstudium in Deutsch abgeschlossen hat. Da ist nämlich eine Hausarbeit Pflicht. In anderen Fächern wie Geschichte oder DaF werden HAs eh verlangt. -.-' Jedenfalls... was bringen Hausarbeiten?! Auch hier dümpeln viele Studenten in den Kursen vor sich hin oder schwänzen einfach. Am Ende des Semesters sucht man sich hektisch ein Thema, wenn man nicht gut durchgeplant ist, quält sich mit veralteten Büchern rum, weil es nichts Neues in unserer Bibliothek gibt oder alles ausgeliehen ist und ärgert sich.
Am Ende hat der Dozent Massen an Arbeiten zu lesen und wenn man als Student Pech hat, kriegt man das Ding nach der vorlesungsfreien Zeit zurück und muss irgendwas daran verbessern. Danke, dabei dachte man, man hat das Ding endlich abgeschlossen.

WEBLOGS
... erfordern stetes Schreiben.
Wer einen Weblog zu einem Kurs führen will, muss wissen, was in der jeweiligen Veranstaltung stattgefunden hat. Also was macht so ein Student? Richtig, er tingelt in die Vorlesung/das Seminar. Außerdem befasst man sich immer mit dem Thema, setzt sich gleich noch einmal damit auseinander. Man vergisst es einfach nicht so schnell. Am Ende des Semesters hat man tatsächlich etwas mehr im Kopf und nicht nur für eine Klausur gelernt und gleich wieder alles vergessen. Und es ist beendet und keine Pflicht, so und so lange noch etwas dafür zu tun. Aber da es Spaß macht, könnte man gelegentlich noch daran arbeiten. ^^

Und wer denkt jetzt nicht, ich wäre faul veranlagt? *drop*
Es ist nicht so, dass ich Weblogs absolut und immer vorziehe, meiner Meinung nach sollte es nur die Möglichkeit zu allem geben. Jeder sollte auf jeden Fall auch mal Klausuren und Hausarbeiten geschrieben und Referate gehalten haben! Das ist ein absolute Muss! Vor allem im Studiengang für Lehrämter! Aber Weblogs bieten eine angenehme Alternative und auf jeden Fall auch mehr Chancen für den Einzelnen.

Ich hoffe, wir erfahren was zur Auswertung unserer PROs und CONTRAs! ^^

Mal sehen, was mir sonst noch im Gedächtnis geblieben ist...
Herr Schmid sagte, je intelligenter ein Mensch ist, desto extremer ist sein Musikgeschmack. Rock und Klassik als Gegenbewegung. Ich glaube, ich gehe in der breiten Masse dazwischen unter. XDD Klassik muss ich nicht haben, nur einige ausgewählte Lieder und Rock... hm, kommt drauf an von wem.
Naja... Bewegung in der Masse. u.u'

Wieso brauchen intelligente Menschen solche Musik (macht sich eh nicht nur an Musik fest...)? Ganz einfach, das Gehirn braucht diese Gegenbewegung um Kraft zu holen. Eine Pause, einmal Luft holen, einmal entspannen, einmal genießen, einmal abschalten. Braucht jeder.

Erinnert mich an "leidenschaftlich bei einer Sache sein". Was mich widerum daran erinnert, dass schöpferisch Tätige kreativer sind und deswegen besser unterrichten, also als Lehrer geeigneter sein sollen.
Noch weiß ich nicht recht, was ich davon halten soll. So richtig kreativ bin ich nämlich auch nicht. >__>

Aber mit einem Punkt bin ich vollstens einverstanden:

--> Lehrer ohne Leidenschaft können nicht leidenschaftlich unterrichten. <--

Ist nur die Frage, ob jede Leidenschaft zählt, oder wieder nur kreative Dinge...

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